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STAEDTLER® und der Farbstift

Wer hat den Farbstift erfunden?

Ähnlich wie bei den Bleistiften, gibt es über die Erfindung des Farbstiftes keine genauen Informationen. Aber auch hierzu taucht in historischen Dokumenten erstmals der Name Staedtler auf. Denn Johann Sebastian Staedtler hat bereits im Jahr 1834, ein Jahr vor Firmengründung, einen farbigen Ölkreidestift entwickelt, der sich "gleich den Bleistiften aufs Feinste spitzen ließ" und somit einer der ersten Farbstifte war. 

Der farbige Ölkreidestift von STAEDTLER

Was war das Besondere an diesem farbigen Ölkreidestift?

Johann Sebastian Staedtler hatte das Ziel, den bereits bestehenden Pastellstift zu revolutionieren.
Das Ergebnis zahlreicher Versuche konnte sich sehen lassen. Denn er vermischte Farbpigmente mit Bindemitteln und legte eine schützende Holzhülle um die entstandene Farbmine.

Die Qualität dieser Farbmine war nicht mit anderen ihrer Zeit zu vergleichen:
Der Abstrich war viel intensiver und länger anhaltend als der pulvrige und schlecht auf Papier haftende Pastellstift. Der Holzmantel schützte die Hand zusätzlich vor Verschmutzung und versprach ein saubereres Arbeiten.

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Vom Wettbewerb geschätzte Qualität

Historisches Rechnungsbuch

Aus historischen Rechnungsbüchern geht hervor, dass die Firma J. S. Staedtler über 20 Jahre lang den Wettbewerb mit Farbminen belieferte, da keiner das Produktionsverfahren so beherrschte wie J. S. Staedtler selbst.


STAEDTLER® revolutioniert mit A·B·S den Farbstift aufs Neue

A•B•S: ungebremste Kreativität!
Farbstifte müssen gerade bei Kindern extrem hart im Nehmen sein. Das einzigartige Anti-Break-System (kurz A•B•S) erhöht ihre Lebensdauer.

A·B·S-Stifte von STAEDTLER

Kennen Sie das nicht auch? Kaum hat der Malspaß der Kinder begonnen, brechen die weichen Farbminen durch festes Aufdrücken, Hinunterfallen oder beim Spitzen schnell ab.

STAEDTLER hat sich dieser Anforderung gestellt und 2005 einen Farbstift mit Anti-Break-System (A·B·S) auf den Markt gebracht.

Dank des neuartigen, weißen Minenschutzmantels, der den farbintensiven, hochwertigen Minenkern umhüllt wie eine zweite Haut, wird die Bruchfestigkeit der Farbmine erhöht und die Stabilität gesteigert.

Das Prinzip des Schutzmantels folgt einem cleveren Beispiel aus der Natur: genau wie ein widerstandsfähiges Bambusrohr schützt die weiße Ummantelung den Minenkern dort, wo es am effektivsten ist - von außen - und festigt zudem die Verbindung zwischen Mine und Holz im Stift.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Stifte mit A•B•S brechen nicht mehr so schnell, müssen deshalb weniger gespitzt werden und haben demzufolge eine höhere Lebensdauer, die letztlich auch unserer Umwelt zugutekommt.